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East African Breweries

Förderung der Geschlechtervielfalt durch inklusive Rahmenbedingungen

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East African Breweries Ltd (EABL) verfolgt das Ziel, die Vielfalt im EABL-Vorstand, in den Führungsetagen und in der gesamten Belegschaft zu fördern. Das Unternehmen geht davon aus, bis zum Jahr 2025 die Geschlechterparität auf der unteren Führungsebene zu erreichen. In den letzten fünf Jahren konnte EABL bereits den Frauenanteil in der Belegschaft erhöhen. Derzeit liegt der Frauenanteil auf Vorstandsebene bei 36 %, eine Verbesserung gegenüber 18 % im Jahr 2017. Ende des ersten Halbjahres 2021 werden außerdem 36 % der Führungskräfte Frauen sein, verglichen mit 20 % Ende 2017.

Diese Verbesserungen werden durch die Einführung und Umsetzung des „Inclusion & Diversity Frameworks“ unterstützt, das den Schwerpunkt auf geschlechtergerechte Richtlinien zur Förderung von Frauen in der Wertschöpfungskette legt. Dazu gehören die Verdoppelung der Elternzeit, die bewusste Einstellung von Männern und Frauen im Verhältnis 50:50 für alle Positionen und die Festlegung ähnlicher Ziele für Zulieferbetriebe. Außerdem hat das Unternehmen ein MINT-Bildungsprogramm für Frauen gestartet, um das Geschlechterverhältnis in seiner Lieferkette zu optimieren, und ein „Spirited Women Network“ ins Leben gerufen, das sich auf die Förderung und Bindung weiblicher Mitarbeiterinnen konzentriert.

https://www.unglobalcompact.org/library/5892

Disclaimer

Die Praxisbeispiele nehmen keine Bewertung vor, ob die dargestellten Maßnahmen den Anforderungen der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGPs), des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) sowie des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) entsprechen. Ziel ist vielmehr, die Machbarkeit eines menschenrechtlichen Sorgfaltsmanagements zu zeigen und Unternehmen Anregungen für die eigene Umsetzung zu bieten.

Die aufgeführten Praxisbeispiele dienen ausschließlich zu Lernzwecken und stellen keine Unterstützung der einzelnen Unternehmen dar. Sofern nicht anders angegeben, werden keine offiziellen Positionen der Vereinten Nationen oder der deutschen Bundesregierung wiedergegeben.

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